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Digital Hub und Hochschule Worms stärken ihre Zusammenarbeit

Der Digital Hub Worms etabliert sich als zentrale Anlaufstelle zur Bewältigung von transformatorischen Herausforderungen.

Dr. Denis Stabler, Geschäftsführer des Digital Hub, begrüßt die verstärkte Zusammenarbeit zwischen dem Digital Hub und der Hochschule Worms. Fotografin / Estelle Frey

Als agiler Inkubator unterstützt der Hub innovative Ideen und Projekte und ist bekannt für seine erfolgreiche Begleitung von Gründungsteams. Mit der neu ins Leben gerufenen Plattform Digitalisierung und Innovation bringt der Digital Hub Worms Experten aus verschiedenen Branchen zusammen, um gemeinsam die digitale Transformation und das Innovationsmanagement voranzutreiben. Die Plattform dient als Katalysator für die Generierung branchenübergreifender Ideen, das Initiieren von Projekten und den fachspezifischen Austausch.

Auch die Hochschule Worms ist derzeit in der Neuausrichtung und hat mit dem kürzlich neu gegründeten Zentrum für Kooperationen und Wirtschaftstransfer eine starke Einheit geschaffen, die das hochschulinterne Startup Lab, das Design Lab und die Kooperationen mit der regionalen Wirtschaft bündelt.

In diesem Rahmen fand kürzlich eine Veranstaltung statt, zu der Dr. Denis Stabler vom Digital Hub und Prof. Dr. Patrick Sinewe als Vizepräsident der Hochschule und verantwortlich für das Zentrum für Wirtschaftstransfer eingeladen hatten.

Kooperationsideen zwischen der Hochschule Worms, dem Digital Hub Worms und seinen Mitgliedsorganisationen

Neben einem Impulsvortrag zu den Möglichkeiten der Nutzung des Design Labs der Hochschule Worms für Transformationsprozesses der Wormser Wirtschaft wurden die bisherigen Projekte im Lichte einer Neubewertung besprochen. Zukünftig soll über das neue Zentrum die Veranstaltungen - wie „Wirtschaft trifft Hochschule“ - mit der IHK, mit den Wirtschaftsjunioren und den regionalen Wirtschaftspartnern in ein modernes Format überführt werden. Zudem werden die forschungs- und transferaffinen Professorinnen und Professoren in den drei Fachbereichen verstärkt und frühzeitig in die anstehenden Projekte eingebunden. Hierzu gehört neben dem Know-how Transfer in die Wirtschaft auch die verstärkte Einbindung mit Studierenden im Rahmen des dualen Studiums oder praxisrelevanter Seminar- und Abschlussarbeiten.

Generell ist die Entwicklung eines Zentrums für Transfer an der Hochschule als zentrale Koordinationsstelle aller Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sinnvoll. Hier ließe sich dann auch das bereits gut eingeführte Format „Wirtschaft trifft Hochschule“ über den Digital Hub weiter ausbauen.